Weblog
Gueztbook
About
Greetz
School
Univerzity
Contact
Griechenland
Sprichwörter
Dizclaimer
Was ist Paintball?
Equipment
Spielvariationen
PBPortal.de
HOWTOz
Smileez
Linux
SF.net

Weblog-Archiv:
01 Aug - 31 Aug 2004
01 Sep - 30 Sep 2004
01 Okt - 31 Okt 2004
01 Nov - 30 Nov 2004
01 Dez - 31 Dez 2004
01 Jan - 31 Jan 2005
01 Feb - 28 Feb 2005
01 Mrz - 31 Mrz 2005
01 Mai - 31 Mai 2005
01 Jun - 30 Jun 2005
01 Aug - 31 Aug 2005
01 Sep - 30 Sep 2005
01 Nov - 30 Nov 2005
01 Jan - 31 Jan 2006
01 Feb - 28 Feb 2006
01 Mrz - 31 Mrz 2006
01 Apr - 30 Apr 2006
01 Mai - 31 Mai 2006
01 Jun - 30 Jun 2006
01 Jul - 31 Jul 2006
01 Aug - 31 Aug 2006

KEEN-Web.LOG: Darauf hat die Welt gewartet!

Stuff: XML-Feed (RSS 1.0) XML: Atom Feed Powered byPivot - 1.24.1: 'Arcee' Weblogverzeichnis.de
« Februar 2012
S M D M D F S
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29      

EPo II - Rhetorik vom feinsten

"Die Gegner der Revolution in Russland wurden dann mit einem Eispickel erschlagen - was nicht unbedingt dem akademischen Diskussionspotential entspricht."

"In den 60er und 70er Jahren war in Zeiten der ISI der Staat so etwas wie ein benevolenter Entwicklungsdiktator."

"Argentinien betrieb eine aktive Umschuldungspolitik, das heißt es versuchte, die Gläubiger zu bedienen - wenn diese dagegen auf 75% der Rückzahlungssumme verzichteten."

"Ich würde mir natürlich keine argentinische Bundesanleihen mit 45jähriger Laufzeit mehr kaufen. Da könnte ich mir dann nur noch den Sarg mit auspolstern."
Datum: 19.01.05 - 07:52 Uhr | Kategorie: Univerzity | Verlinken
Bewertung: Gut 1 , Schlecht 0 | Noch kein Kommentar

x.org vs. xfree

Nachdem die Installation von Gentoo auf ihrem PC nun abgeschlossen ist, das heißt, nachdem ich nun ein bootfähiges System vor mir stehen habe, geht es an die Installation und Konfiguration zusätzlicher Software. In diesem Beitrag beschränke ich meine Ausführungen auf die Installation und Konfiguration eines X-Servers, vor allem auf die Auswahl des selbigen.
Während es früher "zu meiner Zeit" ja nur den einzig wahren XFree gab, hat man heutzutage die Wahl zwischen XFree und seinem Fork X.org. Und was muss ich bei meinen Streifzügen durch die Gentoo-Foren lesen? X.org ist nicht nur bigger, better, faster - sondern darüber hinaus auch noch "freier" als sein Vorgänger. Und ist das nichts Gutes? Habe ich mich damals nicht auch für den GNU Emacs entschieden und den XEmacs verachtungsvoll (aber mit neidischem Blick auf die viel ansprechendere grafische Oberfläche) beiseite geschoben? Und habe ich diese Entscheidung damals bereut? Nein! (Inzwischen benutze ich sowieso Zile ;-)). [weiter...]
Datum: 04.01.05 - 23:37 Uhr | Kategorie: Computer | Verlinken
Bewertung: Gut 1 , Schlecht 0 | Noch kein Kommentar

Ungekühlt

Vor einigen Minuten durfte ich feststellen, dass der bootstrap-Vorgang auf ihrem PC erneut abgebrochen wurde. Ernüchternd dabei ist die Tatsache, dass es sich beim bootstrapping um eine stundenlange Prozedur handelt, in der die wichtigsten Systembibliotheken und -programme kompiliert werden - das heißt also, dass es sich hierbei durchaus um eine abendfüllende Aufgabe handelt. Wenn ich also erzähle, dass der Kompilationsvorgang zum vierten oder fünften mal im Sand verlaufen ist, dann ist damit eine stunden-, wenn nicht sogar tagelange, quälende Prozedur verbunden.
Bei meiner Fehlersuche bin ich dann (mal wieder) über dutzende (bisher ignorierte *hüstel*) Warnmeldungen vom ACPI-Daemon gestoßen - die Temperatur von CPU0 sei zu hoch, angeblich sogar über 75° C. [weiter...]
Datum: 03.01.05 - 23:22 Uhr | Kategorie: Computer | Verlinken
Bewertung: Gut 0 , Schlecht 0 | Noch kein Kommentar

Neue Heimat

Schon seit mehreren Monaten stelle ich beängstigt fest, dass mein Home-Verzeichnis exorbitante Ausmaße annimmt. Dabei rede ich nicht unbedingt von der Datenmenge an sich, gemessen in Mega- oder Gigabyte, sondern von der Art wie diese Datensammlung "organisiert" ist.
Mein Datenbestand ist über Jahre hinweg organisch gewachsen, habe ich doch immer größte Sorgfalt beim Rechner- oder Plattenwechsel walten lassen aus Angst, dass irgendeine Datei in den ewigen Jagdgründen der Bits und Bytes verloren geht. Leider ist dieses "organische Wachstum" in den letzten Monaten (oder Jahren?) einem "parasitenartigen Auswuchern" gewichen, gefördert durch die kontinuierlich steigende Kapazität und den kontinuierlich fallenden Preis der Massenspeicher.
Während ich mich innerhalb meiner Wohnung oder betreffs meiner Schreibtischoberfläche - die immer nur in den Wochen der Klausurvorbereitung ihrem eigentlichen Zweck dienen darf, während sie in den restlichen Wochen und Monaten primär als Ablagefläche für diverse Gegenstände dient - zum Leidwesen meiner Mitbewohnerin als äußerst ordnungsresistent erweise, konnte ich dem Putzfimmel auf der Festplatte heute nicht länger widerstehen. [weiter...]
Datum: 02.01.05 - 22:37 Uhr | Kategorie: Computer | Verlinken
Bewertung: Gut 0 , Schlecht 0 | Noch kein Kommentar

Zwischen den Jahren

Irgendwie konnte ich mich dieses Jahr erst sehr spät - aber trotzdem noch rechtszeitig ;-) - in Weihnachtsstimmung versetzen. Erklären tue ich mir diesen Umstand mit fehlendem Schnee und (und vor allem) der Eintönigkeit des Uni-Alltags. Die letzten Jahre war Heilig Abend wesentlich angenehmer terminiert, meist Anfang oder Mitte der Woche. So konnte man sich das verlängerte Wochenende über bereits schön "auf Weihnachten einstellen" und das "Ausklingen" des restlichen Jahres beginnen lassen.
Diese Jahr musste der 24. auf einen Freitag fallen - das hieß für mich, bis mittwochs in die Uni zu trotten und donnerstags die übrigen, noch fehlenden Weihnachtsgeschenke zusammenkaufen. Nur um eines, nämlich ihres, habe ich mich diese eine Mal rechtzeitig (im Sinne von: "Ich musste mich fast nicht abhetzen...") gekümmert. Seitdem schmückt (im wahrsten Sinne des Wortes) ein neuer Rechenknecht unser Arbeitszimmer, ein kleiner Lichtblick in der Masse mausgrauer Kisten. Die "Tage danach" waren wir somit fleißig mit basteln beschäftigt, das Ergebnis ist auf dem Bild zu sehen.

Silvester haben wir mit Freunden zu Hause verbracht und entgegen allen Aufrufen (oder Unkenrufen?) unser Geld nicht nach Südasien gespendet, sondern doch lieber in den nasskalten Neujahrshimmel geschossen, wo es schließlich in Form eines stern- oder spiralförmigen Lichtspiels verpuffte: Ein pyrotechnisches Mahnmal für die Anhänger missglückter Milchmädchenrechnungen...


Datum: 01.01.05 - 12:01 Uhr | Kategorie: Recreation | Verlinken
Bewertung: Gut 0 , Schlecht 0 | Noch kein Kommentar

 
(c) 1998 - 2004 by Christian Marker